Schüßler-Salze

Schüßler-Salze
Schüßler-Salze

Wie helfen die Schüßler-Salze?

„Fehlendes wird mit Fehlendem aufgefüllt“

lautet der Grundsatz der biochemischen Heilmethode, deren Begründer der deutsche Arzt und Homöopath Dr. med. Wilhelm Heinrich Schüßler (1821 – 1891) ist.

Durch Forschungen mit Leichenasche stellte Schüßler fest, dass alle organischen Anteile verbrennen, aber in der anorganischen Asche immer 12 „Lebenssalze“ zurück bleiben. Im Verlauf seiner Forschungen kam er zur Überzeugung, dass das Fehlen einer oder mehrerer anorganischer Nährsalze den Säftefluss zwischen Körpergewebe und Zellen hemmt und so Krankheiten entstehen.

Dr. Schüßler verwendete zur Behandlung die 12 im Blut befindlichen Nährsalze in festgesetzten Verreibungen. Dieses Verfahren der Verreibung ist mit einer homöopathischen Aufbereitung vergleichbar. Im Unterschied zur klassischen Homöopathie kommen diese Salze alle im Körper vor. In der Homöopathie werden aber auch körperfremde Stoffe verwendet.

Krankheiten zeigen sich, wenn das Gleichgewicht dieser Stoffe gestört ist. Sie lassen sich durch innerliche oder äußerliche Zufügung der fehlenden Mineralien bessern oder sogar heilen.

Über die Mundschleimhaut aufgenommene potenzierte Mineralien werden dem Blut direkt zugeführt und so an den Ort der geringsten Konzentration im Körper transportiert, also dorthin, wo entsprechend der höchste Bedarf besteht. Reize im Körper regen den Organismus an, aus der Nahrung die für ihn wichtigen Stoffe heraus zu holen.

Schüßler-Salze für Hunde und Katzen