Impfungen und ihre Folgen

Impfungen
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„Ich weiss nicht, ob ich nicht doch einen furchtbaren Fehler gemacht habe und etwas Ungeheuerliches geschaffen habe“
(Zitat von Edward Jenner, 1749 – 1823, dem Erfinder der Impfungen)

Obwohl in unserer heutigen Gesellschaft Impfungen zu einer Selbstverständlichkeit geworden sind, sind sie in den letzten Jahren immer mehr in die Kritik geraten. Die Gründe hierfür sind vielschichtig. Im folgenden eine Erklärung, warum Impfungen abzulehnen sind:

Die Idee einer Krankheitsresistenz lässt sich nicht bestätigen.
Die Gefahr einer Impfschädigung ist sehr groß. Diese Schädigungen stehen in ihrer Dramatik in keinem Verhältnis zum normalen Erkrankungsverlauf und können sogar tödlich enden.
Obwohl es zu den Pflichten der Ärzte gehört, über das Impfrisiko aufzuklären, wird dies meist unterlassen und kritische Fragen werden äußerst ungern beantwortet.

Eine Auflistung möglicher Impffolgen:

  • Fieber
  • rezidivierende Entzündungen (HNO, Bronchitis)
  • Asthma
  • Hautausschläge
  • Schlafstörungen
  • Durchfall
  • Erbrechen
  • Hirnschädigungen (Demenz bis Epilepsie)
  • Hirnhautentzündung
  • Hirntumoren
  • Miasmatische und genetische Folgen
  • Lähmungen in jeder Form
  • Behinderungen (geistig und körperlich)
  • Verhaltensstörungen
  • Wachstumsstillstand (körperlich und geistig)
  • Schockerscheinungen
  • Blutungen
  • Anämie
  • Diabetes
  • Allergien
  • Missbildungen
  • rheumatische Erkrankungen
  • Autoimmun-Erkrankungen
  • Nerven-, Muskel-, Gefäßentzündungen
  • Augenschädigungen
  • Neurologische Schäden
  • Leukämie
  • generalisierte Miliartuberkulose
  • Krebs
  • Autismus
  • Magersucht
  • Neurosen
  • Schizophrenie
  • Schielen

Bei jeder Kopfschmerztablette finden Sie im Beipackzettel eine Auflistung aller möglichen Risiken und Nebenwirkungen. Hat Ihr Tierarzt Ihnen schon einmal den Beipackzettel des Impfstoffs gezeigt, mit dem er ihr Tier gerade geimpft hat?

Abschliessend noch einige Fragen, die zum Nachdenken anregen sollen:

Wenn Impfungen, wie von der Medizin behauptet, so unschädlich sind, warum wird dann nicht während eines akuten Infekts geimpft?
Wenn eine Impfung Immunität hinterlässt, wieso muss sie dann aufgefrischt werden?
Wieso wird gegen Krankheiten geimpft, gegen die es überhaupt keine Immunität gibt? Beispiel: Borreliose!

Wenn Impfungen so risikolos sind, wie von den impfenden Ärzten und der Industrie immer wieder versichert wird, wieso gibt es dann ein Gesetz, welches die Versorgung von Impfschäden beim Menschen regelt?
Wieso werden Welpen geimpft, obwohl sie in den ersten Lebensmonaten gar keine Antikörper bilden können?
Weshalb erkranken geimpfte Tiere an den Krankheiten, gegen welche geimpft worden ist?
Wie können offizielle Stellen die genetisch auf Krebszellen hergestellten Impfstoffe als unschädlich einstufen, wenn es hierüber weder eine Studie noch die Möglichkeit zu einer Langzeiterfahrung gibt?

Trotz aller Fakten werden Impfungen weiter empfohlen und die schrecklichen Nebenwirkungen tot geschwiegen. Der Öffentlichkeit werden die Fakten vorenthalten und eingängig Sicherheit für die Gesundheit der Tiere vorgetäuscht.

„Impfen schützt nicht – Impfen nützt nicht – Impfen schadet!“ (Dr. med. Gerhard Buchwald, Autor des Buches „Impfen – Das Geschäft mit der Angst“)

http://www.gesundheit-und-impffreiheit.de/

Impfschäden bei Tieren – Tatsache oder Lüge?

Eine erschreckende Statistik…

(Auszug aus Cathrine O’Driscoll’s Buch „Canine Health Census Vaccine Survey“)

Arthritis

2,7% aller an der Studie beteiligten Hunde litten unter Arthritis. Von diesen wurde in 71,8% aller Fälle die erste Diagnose innerhalb von neun Monaten nach der Impfung gestellt. Bei Menschen ist der Zusammenhang von Impfungen und Arthritis schon lange bewiesen. Das große Einsetzen der arthritischen Symptome nach ca. neun Monaten nach der Impfung ist damit zu erklären, dass vakzinbedingte Arthritis eine längere Inkubationsphase durchläuft und das Auftreten physischer Symptome länger dauert.

Durchfallerkrankungen

Wenn Hunde unter Durchfallerkrankungen litten, traten 68% aller Fälle innerhalb der ersten drei Monate nach der Impfung auf. 4,9% aller an der Studie teilnehmenden Hunde hatten zu irgendeinem Zeitpunkt Durchfall. Dies könnte durch eine milde anaphylaktische Reaktion ausgelöst worden sein. Anaphylaktische Reaktionen können die ersten Anzeichen für eine darauf folgende Enzephalitis sein.

Allergien

Wenn Hunde Allergien hatten, traten 55,6% davon innerhalb von drei Monaten nach der Impfung auf. Dies zeigt auf, dass Impfungen in der Tat den Organismus sensibilisieren.

Darmentzündungen

Wenn Hunde unter Darmentzündungen litten, traten 56,9% aller Fälle innerhalb von drei Monaten nach der Impfung auf. 2,7% der an der Studie teilnehmenden Hunde litten unter Darmentzündungen.

Bindehautentzündungen

Wenn Hunde unter Bindehautentzündungen litten, traten 56,9% aller Fälle innerhalb der ersten drei Monate nach der Impfung auf. 2,5% der an der Studie teilnehmenden Hunde hatten dieses Problem. Nach Angaben des homöopathischen Tierarztes Richard Pitcaim verursacht die Impfung häufiger chronische Bindehautentzündungen als Staupe-bedingte Bindehautentzündungen auftreten.

Epilepsie

Wenn Hunde unter Epilepsie litten, trat sie in 65,5% aller Fälle erstmalig innerhalb von drei Monaten nach der Impfung auf. 2,1% der an der Studie teilnehmenden Hunde litten unter Epilepsie. Epilepsie ist eine neurologische Erkrankung. Die wissenschaftlichen Belege beweisen, dass Impfstoffe Hirnschäden auslösen können, die wiederum zur Epilepsie führen können. Dies steht im Zusammenhang mit Enzephalitis, welche selbst von den Impfstoffherstellern als mögliche Impffolge bestätigt wird!

Appetitlosigkeit

Wenn Besitzer von Appetitlosigkeit ihrer Hunde berichten, traten diese zu 79,8% innerhalb der ersten drei Monate nach der Impfung auf. 3,4% der an der Studie beteiligten Hunde litten zu irgendeinem Zeitpunkt unter Appetitlosigkeit.

Nasenausfluss/Schnupfen

Wenn Hunde nasalen Ausfluss hatten, trat dieser zu 84,1% innerhalb der ersten drei Monate nach der Impfung auf. 1,7% der studienbeteiligten Hunde zeigten jemals Nasenausfluss/Schnupfen.

Nervöse, ängstliche Wesenshaltung

Wenn Hunde nervöse, ängstliche Wesensveränderungen zeigten, traten 54,8% davon innerhalb von drei Monaten nach der Impfung erstmalig auf. 2,8% der teilnehmenden Hunde zeigten diese Verhaltensstörung.

Hautprobleme

Wenn Hunde Hautprobleme zeigten, traten 46,2% erstmalig innerhalb von drei Monaten nach der Impfung auf. 2,8% der Probanden wiesen dieses Problem auf. Dies erhärtet wiederum die Ansicht, dass Impfstoffe den Organismus sensibilisieren.

Erbrechen

Wenn Besitzer von Erbrechen ihrer Hunde berichten, geschah dies zu 72,5% innerhalb der ersten drei Monate nach der Impfung. 3% der Probanden hatten zu irgendeinem Zeitpunkt erbrochen. Auch dies kann wiederum ein Anzeichen für eine anaphylaktische Reaktion sein, die Vorbote einer Enzephalitis sein kann.
Dr. J. A. Morris, ein führender Experte für Infektionserkrankungen in den USA erklärt: „Wir hören nur von Enzephalitis-bedingten Todesfällen, aber zwischen leichtem Fieber und dem Eintreten des Todes liegt ein weites Spektrum an Symptomen, nur erhalten wir so gut wie nie Berichte von den milderen Verläufen“.

Gewichtsverlust

Wenn Besitzer von Gewichtsverlust ihrer Hunde berichteten, lag dieser zu 63,1% innerhalb von drei Monaten nach der Impfung. 2,5% der Hundeprobanden hatten Gewicht verloren.

Verhaltensprobleme

Wenn Besitzer von Verhaltensproblemen ihrer Hunde berichteten, traten diese zu 55,4% erstmalig innerhalb von drei Monaten nach der Impfung auf. 2,5% der Hundeprobanden zeigten Verhaltensprobleme. Dies wiederum unterstützt die Theorie von Dr. Harris L. Coulter, dass menschliche Gewalttätigkeit, Asozialität und Kriminalität durchaus auch im Zusammenhang mit Impfungen stehen kann, wenn impfbedingte Hirnschädigungen zugrunde liegen.

Tumorbildungen

Wenn Hunde Tumore in der Nähe der Injektionsstelle der Impfung entwickelten, traten 67,9% innerhalb der ersten drei Monate nach der Impfung auf. 1,1% aller Probanden litten unter diesem Problem. Es ist in der veterinärmedizinischen Literatur bekannt, dass Tumore in Nähe der Injektionsstelle der Impfung wachsen können – was sie auch tun.

All diese oben angeführten Daten hatten einen Alphawert von mehr als 5 und zeigten eine Tendenz zum Erscheinen innerhalb von drei Monaten nach der Impfung. Dies bedeutet, dass es eindeutig einen Zusammenhang zwischen Impfung und Erkrankung gibt, also die Verbindung Impfstoff-spezifische Erkrankung mehr als wahrscheinlich ist.

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Nach einer englischen Studie (siehe oben!) mit 2.678 Hunden wurden 607 Impfschadensfälle gemeldet, mehr als ein Fünftel der Population. Die Auswertung ergab, dass 55% der Erkrankungen in den ersten drei Monaten nach der Impfung aufgetreten sind. Im Detail wurde folgende Aufstellung aus der Studie heraus gearbeitet:

Krebs 31,0%
Krampfleiden/Epilepsie 63,0%
Hirnhautentzündung 75,0%
Herzerkrankungen 26,8%
Nierenschäden 40,5%
Lähmungen 52,0%
Paralyse des Abdomens 64,7%
Leberschäden 47,0%
Beschränktes Konzentrationsvermägen 68,4%
Autoimmunerkrankungen 54,8%
Parainfluenza 50,0%
Parvovirose 68,2%
Staupe 55,6%
Leptospirose 100% (!)

Was enthält so ein Impfcocktail ausser dem Wirkstoff sonst noch?

Formaldehyd (in Holzschutzmitteln schon lange verboten)
Thiomersal (eine hochgiftige Quecksilberverbindung)
Antibiotika
Fungizide
Bakterizide
Aluminiumhydroxid (allergieauslösend) …

Dipl. Biol. Dr. rer. nat. Stefan Lanka, Molekularbioiloge und Virusentdecker, verlangt schon seit Jahren den elektronenmikroskopischen Beweis von der Impflobby, der bis heute noch nicht erbracht wurde!